Nba Wetten

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On 27.06.2020
Last modified:27.06.2020

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Im Folgenden soll es daher in einer kurzen Zusammenfassung erklärt werden. Im Basketball kämpfen zwei Teams gegeneinander um Punkte. Gewonnen hat, wer zum Ende der Partie die meisten davon erzielt hat.

Dazu muss der Ball regelgerecht in den Korb Basket — genauer: durch den Ring — befördert werden, was durch Werfen Shot , Hereinlegen Layup oder auch Hereinstopfen Dunking erfolgen kann.

Je nach Entfernung zum Korb sowie entsprechend dem Wurfanlass Stichwort Freiwürfe werden dafür entweder ein, zwei, oder drei Punkte gezählt.

Dies geschieht durch Passen zum Mitspieler sowie in der Fortbewegung eines einzelnen Spielers mittels Dribbelns.

An beiden Enden der Grundlinie ist jeweils ein Korb aufgestellt bzw. Ist der Punktestand nach Ablauf dieser Zeit ausgeglichen, so wird eine Verlängerung Overtime von fünf Minuten gegeben.

Dies wiederholt sich so lange, bis ein Sieger feststeht. Ein Basketballspiel kann also niemals unentschieden enden.

Auf dem Feld sind jedoch stets nur fünf Spieler gleichzeitig erlaubt. Entsprechend den Regeln kann ausgewechselt werden.

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Sydney Uni Flames. Beijing Ducks. Olimpia Milano ITA. Letztlich kam es dann wie erwartet und dank eines Trades mit den Lakers, konnten sich die Pelicans ein junges und sehr interessantes Team zusammenbauen.

Die Hauptrolle in der Southwest Division werden die Pelicans in dieser Saison aber nicht spielen, gehören sie nicht zu den Favoriten in dieser Division.

Bevor wir den Blick auf die einzelnen Teams werden, rufen wir uns aber zunächst die Bilanzen der letzten Saison in Erinnerung und schauen dann, was wir in dieser Saison von der Southwest Division erwarten dürfen.

Dafür legten sie bereits während der letzten Saison den Grundstein, als sie den verletzten Kristaps Porzingis aus New York ertraden konnten.

Dementsprechend hoch sind die Erwartungen, so dass die Optimisten den Mavericks sogar Playoff-Chancen einräumen.

Man muss allerdings auch festhalten, dass das Top-Duo nicht das Problem der Mavericks sein wird. Eine Mögliche Starting Five könnte wie folgt aussehen:.

Obwohl die Pelicans mit Anthony Davis ihren absoluten Top-Star verloren, schafften sie es mit etwas Glück in der Draft, guten Free-Agent Signings und einem guten Trade mit den Lakers einen Kader aufzubauen, der zwar noch sehr jung ist, aber gut gefüllt mit jeder Menge Talent ist.

Doch es bleibt abzuwarten, ob die vielen hohen Picks ihren Erwartungen gerecht werden können und ob sich Zion Williamson auch gegen gestandene Männer behaupten kann.

Im Vergleich zum Vorjahr sorgte der Sommer jedenfalls dafür, dass nur noch fünf Spieler im Kader verblieben und sich ansonsten sehr viel veränderte.

Der Blick auf die Neuzugänge zeigt aber, dass das Management einen guten Job machte. Zwar konnte kein Spieler mit der Klasse eines Anthony Davis verpflichtet werden, doch trotzdem werden einige durchaus namhafte und talentierte Spieler den Kader vertiefen.

An erster Stelle ist hier natürlich Zion Williamson zu nennen, der an Nummer 1 gedraftet wurde und der vielleicht am meisten gehypte Rookie seit LeBron James ist.

Dazu ist natürlich noch Jrue Holiday im Kader, der bereits auf All-Star Niveau agierte und von dem man in dieser Saison sicher einiges erwarten darf.

Bei diesem Kader darf man sich also sicherlich auf einige Highlights freuen, vor allem dank Zion Williamson. Allerdings werden auch die Entwicklung von Lonzo Ball und Brandon Ingram sehr interessant zu beobachten sein.

Ingram, als Nummer 2 Pick des Jahres verbesserte sich bisher in jedem Jahr und könnte ähnlich wie Lonzo Ball Nummer 2 Pick davon profitieren, nicht mehr ganz so im Rampenlicht von Los Angeles zu stehen.

Durch die Erfahrung von Spielern wie Holiday oder Redick, scheint so zudem eine gute Mischung aus vielversprechendem Talent und abgezockter Klasse zu ergeben, was die Hoffnungen auf eine gute Saison ansteigen lässt.

Die Pelicans erholten sich also erstaunlich schnell, nach dem Drama um Davis und könnten in dieser Saison für die oder andere Überraschung sorgen.

Die wahrscheinliche Starting Five:. So treten die Grizzlies mit Spielern an, von denen kein einziger Akteur länger als zwei Jahre in Memphis ist, so dass Coach Taylor Jenkins komplett neue Wege mit der jungen Mannschaft gehen kann.

Leider deutete bisher Vieles daraufhin, dass Iguodala nicht für die Grizzlies spielen wird und entweder aus seinem Vertrag herausgekauft oder getradet wird.

Auch Josh Jackson, der noch an vierter Position gedraftet wurde, wird vorerst wohl keine Verstärkung sein, kündigte er an, die Saison in der G-League zu beginnen und zeigten die ersten zwei Jahre, dass er zwar Talent hat, aber noch sehr viel Raum zur Verbesserung besitzt.

Von ihnen erhoffen sich die Grizzlies, dass sie das Erbe von Gasol und Conley antreten können und Memphis wieder in die Playoffs führen.

Mögliche Starting Five:. Ansonsten ist Trey Lyles noch ein nennenswerter Neuzugang, der jedoch auch nicht über eine Rolle von der Bank hinauskommen wird.

Vor allem auf der Guard-Position darf man dieses Jahr aber eine verbesserte Leistung der Spurs erwarten. Murray soll sich zu einem Top-Mann entwickeln und nachdem sich White und Walker in der letzten Saison stark entwickelten und Patty Mills als Anführer der Australier, eine herausragende WM spielte, hat Coach Popovich einige interessante Optionen, die es den Gegner nicht leicht machen wird.

Zudem spielte DeRozan in der vergangenen Saison ein gutes Jahr, erzielte die beste Quote seit seinem Rookie-Jahr und zeigte sich mit 6 Rebounds und 6 Assists pro Spiel so vielseitig wie nie.

Aldridge hat sich mittlerweile auch an das Spiel von Popovich gewöhnt und wies daraufhin, dass die Eingespieltheit und die gute Chemie zwischen Trainer und Spielern ebenfalls ein wichtiger Faktor sein wird, der den Spurs helfen können wird.

Für einen Top-Platz wird es in der starken Western Conference wohl nicht reichen, aber die Playoffs sind auf jeden Fall drin.

Zudem scheinen sie etwas tiefer als in der vergangenen Saison zu sein und bedenkt man, dass sie hier die Nuggets schon in ein siebtes Spiel zwangen, ist in dieser Saison vielleicht sogar etwas mehr drin.

Nachdem die Rockets bereits in den letzten Jahren zu den absoluten Top-Teams der Western Conference gehörten und mit James Harden einen der, wenn nicht sogar den besten Individualisten der Liga in ihren Reihen haben, darf man auch in dieser Saison wieder einiges erwarten.

So sollte nicht nur Harden wieder ein gutes Jahr spielen, sondern auch sein Team wieder oben mit dabei sein. Westbrook ist aber nicht nur ehemaliger MVP, sondern auch ein guter Freund und ehemaliger Teamkollege von James Harden, was für die Teamchemie sicher gut sein wird.

Es bleiben jedoch einige Fragen offen, bevor man die Rockets zu sehr in den Himmel lobt. Westbrook und Harden sind nicht als besonders starke Eins-gegen-Eins Verteidiger bekannt und auch Neuzugang Ryan Anderson, oder der in die Jahre gekommene Chandler werden die Defensive nicht besonders stabilisieren können.

Dazu bleibt abzuwarten wie die Wurfverteilung zwischen Harden und Westbrook aussehen wird und wie die Rollenspieler mit einem weiteren balldominanten Spieler zurechtkommen.

Sollten die Rockets in diesen Bereichen aber überzeugen können, werden sie mit Sicherheit einer der Topfavoriten auf den Titel sein.

Vor allem in der regulären Saison darf man viel von Houston erwarten und erst in den Playoffs sollte man den wahren Wert des Westbrook-Deals erkennen können.

Ob und inwiefern diese Thematik Einfluss auf das Spielgeschehen der Rockets nimmt bleibt ebenfalls abzuwarten, allerdings sorgte Moreys Tweet für Aufruhr in der gesamten Liga.

Dementsprechend darf man eine selbstwusste Rockets-Mannschaft erwarten, die für den Titel aber vor allem an ihren defensiven Mängeln arbeiten werden muss.

Vor allem die Grizzlies gehen mit einem sehr jungen Team in die Saison und sind im Vergleich zu den ebenfalls jungen Pelicans und Mavs deutlich schwächer besetzt.

Houston und San Antonio sind deutlich erfahrener und haben auch in der Spitze die etwas besseren und erfahreneren Spieler. Das beste Team der Division werden aber die Houston Rockets sein.

Nachdem sie bereits in den letzten Jahren in der regulären Saison zu den besten Teams gehörten, sollten sie mit Westbrook nochmal neue Power dazu gewonnen haben und den schwächeren Teams allein aufgrund der individuellen Klasse meistens überlegen sein.

Dazu haben sie gute Chancen die gesamte Conference zu gewinnen, wenn sie den Erwartungen gerecht werden.

Sie zu unterschätzen wäre ein üblicher Fehler und da in der Off-Season keine Fehler gemacht wurden und es punktuell Verbesserungen gab, werden sie am Ende der Saison besser als die verbleibenden Verfolger da stehen.

Zwischen den Pelicans und Mavs wird ein Kampf um Platz 3 entstehen. Die Pelicans sind vielleicht etwas breiter besetzt, doch in der Spitze scheinen die Mavs mit Doncic und Porzingis stärker zu sein.

Es bleiben bei beiden Teams einige Fragezeichen, Dallas hat für mich aber die etwas besseren Karten. Zu guter Letzt bleiben dann noch die Memphis Grizzlies.

Sie hoffen zwar auf eine gute Zukunft, werden in dieser Saison aber deutlicher weniger Spiele gewinnen als die Division-interne Konkurrenz.

Daher sind sie im Ranking abgeschlagen und müssen ihrem Rebuild Tribut zollen. Die Grizzlies landen nur auf Platz 5.

In Klammern befindet sich die prophezeite Anzahl an Siegen der einschlägigen Wettanbieter. Wir setzen unsere Division-Vorschau für diese Saison fort und widmen uns in der dritten Vorschau der Division, die im letzten Jahr die meisten Playoff-Teilnehmer aus der Western Conference stellte — der Northwest Division.

Immerhin konnte mit Chris Paul ein absoluter Top-Mann geholt werden, doch bereits an dieser Stelle sei gesagt, dass sich die Thunder im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechterten.

Bei allen anderen Teams wurde auf Kontinuität und Entwicklung gesetzt und zumindest in der Spitze der Teams wenig verändert.

Denver und Utah sind jedoch hochmotiviert die Blazers zu verdrängen, so dass es interessant sein wird, am Ende der Vorschau eine Prognose abzugeben, wie sich die Northwest-Division gestalten wird.

Wie immer werfen wir zuvor aber noch einmal den Blick auf die Bilanzen der vergangenen Spielzeit. Es wird klar, dass Platz 1 und 4 nur fünf Siege trennten und auch in diesem Jahr sollte es zumindest zwischen den Top-Teams ähnlich knapp werden.

Wie immer beginnen wir die Vorschau mit dem schwächsten Team der jeweiligen Division. Unvergessen ist sicherlich der unrühmliche Auftritt von Jimmy Butler, der gegen seine Mannschaft hetzte und einen Trade erzwang.

Leider verbesserte sich die Mannschaft aber nur bedingt und am Ende beendeten die Wolves die Saison auf einem enttäuschenden Enttäuschend war sicherlich auch das Auftreten von Andrew Wiggins, der sehr uneffektiv spielte, sein Potenzial nicht ausschöpfen konnte und weder mit Butler noch Thibodeau zu funktionieren schien.

In der Off-Season versuchte das Management zudem die Mannschaft zu verstärken. Die Rookies Jarrett Culver und Jaylen Nowell werden wohl auch direkt mit eingebunden, so dass die Mannschaft insgesamt sehr jung ist und mit Jeff Teague nur einen Spieler im Kader hat, der älter als 30 ist.

Coach Saunders wird seiner jungen Mannschaft also viel beibringen und dabei schnell für eine klare Rollenverteilung sorgen müssen. Klar sollte sein, dass Towns die erste Option ist, doch damit die Mannschaft erfolgreich ist, muss auch dahinter Klarheit herrschen.

Wiggins steht somit mal wieder unter Druck und der jährige muss zeigen, dass er seinen Vertrag Wert ist. Fraglich bleibt bei den Wolves auch, ob sich im Kader nicht noch etwas verändert.

Bereits in Runde 1 war die Mission Meisterschaft für die Thunder beendet. Bitter wurde es dadurch, dass man durch einen Buzzer-Beater aus ca. Doch die Thunder müssen sich an die eigene Nase packen, schafften sie es nicht sich zu behaupten, obwohl sie mit Westbrook und George zwei überragende Akteure auf ihrer Seite hatten.

Leider führte das Playoff-Aus dann auch dazu, dass das Team auseinander fiel. Der Kader wurde somit komplett umgebaut und geht mit einem komplett anderen Gesicht in die neue Saison.

Angeführt werden die Neuzugänge von Chris Paul, der zwar nicht mehr der Spieler von vor drei bis vier Jahren ist, aber noch immer zu den besten Guards der Liga gehört.

Dazu kamen von den Clippers mit Danilo Gallinari und Shai Gilgeous-Alexander weitere qualitativ hochwertige Akteure, die jedoch nicht ganz die Klasse von George und Westbrook ersetzen werden können.

Bis dahin wird Coach Billy Donovan aber mit seinem Team daran arbeiten, vielleicht doch eine kleine Playoff-Überraschung zu schaffen. Besonders gut sind die Aussichten im starken Westen aber nicht, da der Kader mit vielen Spielern besetzt ist, die immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen haben.

Machen die Thunder im Zuge des Trades zudem ernst, werden vor allem die jungen Akteure viel Verantwortung tragen müssen, was im Hinblick auf ein gutes Abschneiden immer problematisch ist.

Die Utah Jazz machten in den vergangenen Saisons eine tolle Entwicklung durch und gehören aufgrund ihrer starken Leistungen der letzten Jahre zum erweiterten Favoritenkreis der Western Conference.

In der letzten Saison landeten sie auf einem starken fünften Platz der Western Conference und hatten am Ende nur drei Spiele Rückstand auf die zweitplatzierten Nuggets.

Leider hatten sie in den Playoffs dann aber nicht die nötige Abgezocktheit und mussten sich letztlich doch recht deutlich gegen die Houston Rockets geschlagen geben.

Das Management machte im Sommer zudem einen guten Job, verstärkte es das Team an einigen Stellen und hofft somit in diesem Jahr etwas besser abzuschneiden.

Der jährige geht in seine dritte Saison und soll nach zwei starken Jahren nun den nächsten Schritt Richtung All-Star gehen. Hilfe bekommen sollte er dabei vom erfahrenen Mike Conley, der zwar nie All-Star war, aber mit den Grizzlies einige achtbare Erfolge hatte.

Auch im individuellen Spiel wird Bogdanovic eine Verstärkung sein, die die Jazz gut gebrauchen können.

Einzig die Power Forward Position lässt Wünsche offen. Sowohl Ingles als auch Bogdanovic sind prädestinierte Small Forwards, so dass Coach Snyder vielleicht auch die Spielanlage ein wenig verändern wird.

Trotzdem gehören die Jazz zu den Teams, die in der Western Conference ernst genommen werden müssen. Nach dem Zweitrunden-Aus in und dem Erstrunden-Aus , jeweils gegen die Houston Rockets, hoffen die Fans natürlich auf den nächsten Schritt, doch die ebenfalls besser gewordenen Konkurrenz macht es den Jazz nicht einfacher.

Letztlich sollten die Playoffs aber überhaupt kein Problem sein und es wird vor allem von Donovan Mitchell abhängig sein, wie weit sein Team nach oben klettern kann.

Die Fans dürfen sich auf eine vielversprechende Saison freuen und darauf im Western oben mit zuspielen. Die Starting Five könnte wie folgt aussehen:.

Er war nämlich hauptverantwortlich dafür, dass die Blazers bis in die Conference Finals vorrücken konnten und mit im Schnitt fast 27 Punkten pro Spiel und einigen Big-Shots führte er sein Team, trotz des Fehlens vom verletzten Center Jusuf Nurkic durch den tiefen Playoff-Run.

Natürlich war CJ McCollum dabei eine unfassbar wichtige Unterstützung und obwohl beide körperlich häufig unterlegen scheinen, bewiesen sie, dass Portland eine sehr ernstzunehmende Franchise auf der NBA-Landkarte ist.

Doch entgegen der Erwartung, dass man auf den Erfolgen aufzubauen versucht, wurde der Kader im Sommer durcheinander gewürfelt und nur acht Spieler blieben Coach Terry Stotts erhalten.

Zwar kamen des Weiteren noch einige Rookies und No Names hinzu, doch es ist gut vorstellbar, dass sich die Rollenverteilung in Coach Stotts Team etwas verändert, vor allem da Jusuf Nurkic den Beginn der Saison zu verpassen scheint.

Fraglich ist also, wer neben Lillard und McCollum weitere Scoringlast tragen kann. Hood, Bazemore, Hezonja oder Whiteside sollten hier wohl die ersten Anlaufstellen sein, allerdings darf angezweifelt werden, ob benannte Akteure gut genug sind, als verlässliche dritte Option zu agieren, solange Nurkic fehlt.

Interessant wird sicherlich auch die Personalie Zach Collins werden. Der jährige Power Forward bringt jede Menge Talent mit und könnte den Blazers bei entsprechender Entwicklung eine unerwartete Stütze werden.

Am Ende bleibt bei den Blazers also die Frage offen, wie stark sie wirklich sind. Nach dem etwas überraschenden Einzug in Conference Finals darf man sie keinesfalls unterschätzen, bewiesen Lillard und McCollum, wie stark sie wirklich sind.

Überraschenderweise brauchten sie dann aber sieben Spiele um sich gegen die San Antonio Spurs durchzusetzen und hatten in Runde 2 nicht mehr genug Power um gegen die Blazers zu bestehen.

Obwohl Portland nicht in Bestbesetzung war, verloren die Nuggets in sieben Spielen und mussten sich eingestehen, dass es vor allem an Erfahrung fehlte.

Auch Top-Mann Nikola Jokic konnte in den Playoffs die Erwartungen nicht ganz erfüllen, legte er zwar sehr gute Werte auf, schaffte es aber nicht sein Team eine Runde weiter zu bringen.

Dafür spricht auch, dass sich in der Off-Season nicht viel veränderte. Nikola Jokic und Jamal Murray gehen als junges Top-Duo und Leader voran und haben eine ganze Reihe an jungen und motivierten Rollenspielern neben sich, die sich ebenfalls noch entwickeln können.

Vor allem Porters Entwicklung könnte für Denver entscheidend sein, bringt er die Athletik mit, die in einigen Matchups den Unterschied machen könnte.

Doch neben Porter Jr. Die Nuggets sind jung, schnell, vielseitig, spielwitzig und hoffen nach der Enttäuschung im letzten Jahr nun auch die nötige Erfahrung zu haben, um es mit den absoluten Top-Teams aufnehmen zu können.

Vor allem in der Tiefe haben die Nuggets überhaupt kein Problem, so dass auch Verletzungen aufgefangen werden können.

Soweit zu gehen, dass die Nuggets sich nur selbst schlagen können, wäre vielleicht etwas hochgegriffen, doch tatsächlich haben die Nuggets ihren Erfolg selbst in der Hand.

Funktionieren Jokic und Co. Die Denver Nuggets sicherten sich in der vergangenen Saison den Division-Titel, mussten sich in den Playoffs aber gegen die Konkurrenz aus Portland geschlagen geben.

In dieser Saison haben die Nuggets, Jazz und Blazers wieder die besten Karten und gehören zu den sicher gehandelten Playoff-Kandidaten. Die Thunder gelten als einer der Verlierer der Off-Season, doch haben durchaus den ein oder anderen wertvollen Spieler im Kader.

Der Blick in Oklahoma ist aber eher auf die Zukunft gerichtet, Trades sind wahrscheinlich und die Playoffs scheinen kaum erreichbar. In Minnesota sieht es ähnlich aus, hat das Team um Towns zwar Potenzial, allerdings wird es schwer gegen die starke Konkurrenz im Westen.

Als Sieger der Division werden sich die Nuggets behaupten können, zeigten sie sich bereits im letzten Jahr in der regulären Saison am gefährlichsten und konnten sie ihr Team noch einmal verstärken.

Die Jazz wurden in der Off-Season allerdings etwas besser, während Portland viele Spieler abgeben musste und zudem noch auf die Rückkehr des verletzten Nurkic wartet.

Dementsprechend sollten die Jazz auf Platz 2 landen und die Blazers auf Rang 3. Schaut man sich die Kader-Qualitäten der Thunder und Wolves an, scheinen die Thunder insgesamt etwas besser besetzt.

Allerdings darf man Trades erwarten und es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Kader die Saison in dieser Zusammenstellung übersteht. Die Playoffs sind im Westen wohl nicht machbar, aber besser als die Thunder können die Wolves am Ende der Saison schon dastehen.

Da an dieser Stelle schon vorweg genommen werden kann, dass sich in Milwaukee nicht besonders viel veränderte, gehen sie als Favorit der Division in die kommende Saison.

Die Indiana Pacers und Detroit Pistons belegten in der Saison zwar die Plätze 2 und 3 und schafften es immerhin in die Playoffs.

Die Ansprüche werden in dieser Saison aber nicht ausreichen, um den Bucks gefährlich zu werden, sondern die Playoffs an sich sind in der Eastern Conference ein realistisches Ziel.

Dahinter werden die Chicago Bulls versuchen Anschluss zu finden. Ob es jedoch reicht um Anschluss zu finden, wird uns erst die genauere Blick auf das Team erahnen lassen.

Zu guter Letzt bleiben noch die Cleveland Cavaliers, von denen auch in dieser Saison nicht viel mehr als in letzter Saison erwartet werden darf. Vor der letzten Saison war durchaus noch ein wenig Hoffnung vorhanden, dass die Cavaliers nach dem Abgang von LeBron James nicht sofort wieder einen kompletten Einbruch erleben.

Die Saison endete jedoch mehr oder weniger in einem Desaster, spielte Love nur 22 Spiele, gewannen die Cavs insgesamt nur 19 Partien und waren auch andere Leistungsträger wie Thompson, Hood oder Hill nur phasenweise im Team, weil sie entweder verletzt waren oder getradet wurden.

Viel Glück hatten die Cavs hier allerdings nicht, wurde ihnen nur der fünfte Pick zugesprochen, durch den sie sich die Dienste von Darius Garland sichern konnten.

Dementsprechend düster ist die Aussicht für die kommende Saison. Die Qualität lässt als Team aber zu wünschen übrig, so dass man nicht zu viel erwarten darf.

Zudem ist gut möglich, dass Kevin Love getradet wird, um die Weichen weiter Richtung Zukunft zu stellen. Letztlich wird daher auch zur interessantesten Frage ob Sexton und Garland gemeinsam auf dem Feld existieren können und wer sich von den jungen Spielern anständig entwickeln wird.

Alles in allem gibt es wenige Gründe zur Zuversicht, zumindest wenn man sich auf das Abschneiden in dieser Saison bezieht. Schon länger ist der Blick der Chicago Bulls auf die Zukunft gerichtet und schaut man sich den Kader von Coach Jim Boylens Truppe an, fällt auf, dass Thaddeus Young mit 31 Jahren nicht nur der älteste Akteur, sondern auch vier Jahre älter als der zweitjüngste Spieler ist und damit natürlich auch als einziger Spieler über 30 Jahre alt ist.

Auch im letzten Jahr gingen die Verantwortlichen mit ähnlichen Erwartungen in die Saison, doch Verletzungen warfen das junge Team immer wieder zurück, kein einziger Spieler macht alle 82 Spiele und nur drei Akteure machten mehr als 63 Spiele.

Dazu wurden insgesamt 22 verschiedene Spieler eingesetzt, so dass schnell klar wird, warum Entwicklung, Zusammenspiel und Erfolg im vergangen Jahr nicht auf dem höchsten Level waren.

Glücklicherweise musste man in der Off-Season aber nur ein paar Abgänge verkraften. Robin Lopez war dabei der einzig wirklich bekannte Name, so dass man sich durch die Genesungen der angeschlagenen Spieler und den Neuzugängen um Satoransky, Young und Kornet wirklich verstärken konnte.

Dazu zog man in der Draft an siebter Stelle Coby White, einen ebenfalls talentierten und vielversprechenden Spieler. Die Bulls werden also alles daran setzen, die Entwicklung fortzusetzen und in dieser Saison etwas besser da zu stehen.

Die 22 Siege-Marke der letzten Saison sollte kein Problem sein und wenn die Spieler ihren Erwartungen gerecht werden ist sogar deutlich mehr drin.

LaVine und Markkanen überzeugten in der vergangenen Saison, Satoransky spielte ebenfalls ein starkes Jahr und dazu eine herausragende WM.

Otto Porter Jr. Auch auf der Bank befindet sich noch Qualität und mit Thaddeus Young ist zudem ein erfahrener Akteur dabei, der in den letzten Jahren auch immer wieder als wertvoller Scorer und Rollenspieler in Erscheinung treten konnte.

Auch auf dem Trademarkt könnten die Bulls noch einmal aktiv werden, ist fraglich ob für Kris Dunn genug Spielzeit bleibt.

Alles in allem können die Bulls also voller Zuversicht in die neue Saison gehen. Sogar ein Angriff auf die Playoffs scheint möglich, sollte die Gesundheit mitspielen und sollte das Team den Weg von Coach Boylen mitgehen.

Kann LaVine die Werte der vergangenen Saison wiederholen, ist vielleicht sogar ein All-Star Spot möglich, doch nach den vielen enttäuschenden Jahren, müssen die Bulls erst einmal beweisen, dass ein Aufschwung tatsächlich spürbar ist.

Würde man heute nicht die Saison-Vorschau für die Saison , sondern für die Saison oder schreiben, würden sich die Erwartungen in Bezug auf die Pistons überschlagen.

Doch natürlich sind Beide schon lange nicht mehr die Spieler, die sie vor zehn Jahren waren, liegen viele Verletzungen und Rückschläge hinter beiden Akteuren.

Doch in der vergangenen Saison zeigten Beide, warum sie damals zu den Besten der Besten gehörten und Griffin legte sogar das vielleicht produktivste Jahr seiner Karriere hin.

Dementsprechend werden die Pistons zumindest ein wenig Hoffnung haben, das gute Abschneiden der letzten Saison wiederholen zu können. Kann er sein Spiel noch weiter an den modernen Basketball anpassen, sollte der jährige sich weiter verbessern können und damit die Pistons noch gefährlicher machen.

Ähnliches gilt für Derrick Rose, der nach einigen enttäuschenden Saisons wieder zu seinem Spiel fand und in Minnesota von der Bank fast zum All-Star wurde.

Dazu konnte sich das Team mit Markieff Morris nochmal entscheidend vertiefen und geht nun mit einem Kader in die Saison, der einiges zu bieten hat.

Einzig das Shooting bleibt ein Schwachpunkt, welchen die Pistons verbessern müssen, um sich weiter zu entwickeln. Nachdem sie im letzten Jahr auf Rang 8 in die Playoffs rutschten, mussten sie sich hier mit gegen die Milwaukee Bucks geschlagen geben.

In einer sehr einseitigen Serie, zeigten Giannis und Co. In dieser Saison sieht es etwas besser aus, so dass sich in Detroit berechtigte Vorfreude auf eine hoffentlich erfolgreiche Saison breit macht.

Coach Casey kennt die Mannschaft nun auch etwas besser, so dass man insgesamt mit einer Verbesserung rechnen darf, sofern die Gesundheit mitspielt.

Leider erlebten die Pacers dann aber einen harten Rückschlag, als sich Oladipo verletzte. Nach nur 36 Spielen war die Saison für den quirligen Guard zu Ende und es war unklar, in welche Richtung sich die Saison entwickeln würde.

Doch gleich sieben Spieler scorten neben Oladipo zweistellig im Schnitt für die Pacers, so dass die Pacers für alle Gegner schwer zu durchschauen waren.

In dieser Saison wollen sie es natürlich besser machen und in den Playoffs endlich in Runde 2 einziehen. Dafür bastelte das Management auch am Kader und nahm einige Veränderungen vor.

Goga Bitadze wurde gedraftet und JaKarr Sampson soll das Team ebenfalls vertiefen, sodass die Pacers wieder mit einem interessanten Kader in die Saison gehen.

Die Rollenverteilung wird sicher aber sicherlich ein wenig verändern, scheint noch etwas mehr Verantwortung bei den Startern zu liegen. Leider wird man den Start der Saison aber ohne Victor Oladipo bestreiten müssen.

Vor Dezember wird es wohl nichts mit seiner Rückkehr und so hat Coach McNillan alle Hände voll zu tun, für Teamchemie und schnelle Eingespieltheit zu sorgen.

Brogdon, Warren, Lamb oder auch Sabonis und Young bringen die nötigen Skills mit, doch es bleibt fraglich, wer im Spielsystem von McNillan und mit den vielen neuen Kollegen am schnellsten zurechtkommt.

Bisher konnten sie als Duo aber nicht unbedingt überzeugen und die Statistiken verraten, dass es nicht besonders sinnvoll scheint, Beide gemeinsam lange spielen zu lassen.

Es bleiben also einige Fragezeichen im Vorfeld der Saison, doch insgesamt scheinen die Abgänge aufgefangen worden zu sein. Können die Pacers trotz der vielen Neuzugänge erneut als Team überzeugen und kann auch Oladipo nach seiner Rückkehr an die zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen, gehören die Pacers auch in dieser Saison zum erweiterten Favoritenkreis und könnten in den Playoffs für Aufsehen sorgen.

Für die Milwaukee Bucks endete die Saison erst im Conference Finale, wo sie sich mit gegen die Toronto Raptors geschlagen geben mussten.

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